Häufige Fragen
Wie wird die Miete auf die Zimmer aufgeteilt?
Jede Person trägt ihr eigenes Zimmer plus einen gleich grossen Anteil an der Gemeinschaftsfläche. Die Gemeinschaftsfläche wird nicht eingegeben, sondern hergeleitet: Wohnungsfläche minus die Summe der Zimmer. Küche, Bad und Flur muss also niemand ausmessen. Der Anteil geht nach Kopf, weil ein Bad nicht grösser wird, wenn ein Zimmer es ist.
Warum zahlt das kleinste Zimmer mehr als seine Quadratmeter?
Weil Küche, Bad und Flur allen gleich gehören. Bei 2400 Franken, 85 Quadratmetern und Zimmern von 18, 14 und 11 Quadratmetern zahlt das kleinste Zimmer 705.88 statt 613.95 — die Differenz ist sein Anteil an den Räumen, die es genauso benutzt.
Was ist der Möblierungszuschlag?
Hat eine Person etwas Teures gekauft, das alle benutzen, zahlen die anderen monatlich mit: der Kaufpreis, verteilt über die Lebensdauer und geteilt unter denen, die es benutzen. Gekauft haben kann es auch mehr als eine Person; dann wird gutgeschrieben, was jede eingezahlt hat. Der Zuschlag ist eine Umlage innerhalb der WG und summiert auf null, die Wohnung kostet dadurch also nicht mehr.
Kann ich die Aufteilung mit meinen Mitbewohnern teilen?
Ja. «Link kopieren» erzeugt einen Link, der die ganze Aufteilung enthält: Miete, Flächen, Namen und die Möblierung. Wer ihn öffnet, sieht alles ausgefüllt und kann weiterrechnen. Die Daten stehen im Fragment des Links, hinter dem Rautezeichen — das schickt ein Browser nie an einen Server, es steht also in keinem Protokoll und auch nicht in der Statistik. Wer den Link hat, sieht die Aufteilung; und wer ihn öffnet, ersetzt damit, was vorher auf seinem Gerät stand.
Was passiert beim Auszug?
Nichts, was gerechnet werden müsste. Weil monatlich abgeschrieben wird, hat jede Person laufend bezahlt, was sie benutzt hat. Wer nichts gekauft hat, schuldet beim Auszug nichts.
Werden die Eingaben gespeichert oder übertragen?
Nein. Die Eingaben bleiben im Browser dieses Geräts und werden nicht an einen Server gesendet. Es gibt kein Konto und keine Registrierung. Wer sie loswerden will, löscht die Website-Daten im Browser.
Was WG-Rechner nicht macht
Es ist keine Rechtsberatung und kein Ersatz für den Mietvertrag: Wer dem Vermieter was schuldet, steht dort und nicht hier. Es verwaltet keine gemeinsame Kasse, führt keine Buchhaltung über einzelne Auslagen und verschickt keine Zahlungsaufforderungen. Es gibt keine gemeinsame WG: Die Zahlen liegen auf einem Gerät und werden nicht zwischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern synchronisiert. Eine Lebensdauertabelle ist nicht hinterlegt — die paritätische Tabelle von Mieterverband und Hauseigentümerverband ist dafür ein Anhaltspunkt.